Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): Die Drogen. HIV und Hepatitis. Informationen für Drogengebraucher/innen. Berlin: DAH 2007, 52 Seiten
Eine kleine Broschüre, die neben Informationen zu HIV und AIDS auch Basisinformationen zu Hepatitis A, B und C enthält sowie Tipps zum Safer Use, Informationen zu Schutzimpfungen, Hepatitistherapie und Hygienehinweise.
Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): Party Drugs HIV. Wirkungen - Wechselwirkungen - Gesundheitstipps. Berlin: DAH 2007
Diese Broschüre informiert unter anderemüber Alkohol, Cannabis, Poppers, Ecstasy, Speed, Crystal und Kokain. Neben Basisinformationen zu möglichen Wechselwirkungen mit antiretroviralen Medikamenten und Kombinationstherapien finden sich auch kurze Gesundheitstipps und Hinweise zu Safer Use.
Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): Substitution. Überleben sichern - Gesundheit fördern - Ausstieg ermöglichen. Berlin: DAH 2007, 52 Seiten
Diese Broschüre informiert über Grundlagen der Substitution, die in Deutschland verwendeten Substitutionsmittel sowie über medizinische, rechtliche und psychosoziale Aspekte.
Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): Arbeitsschutz in der Drogen- und Aidshilfe. Schwerpunkt Infektionsverhütung. Berlin: DAH 2008, 56 Seiten
Diese Broschüre informiert über rechtliche Grundlagen des Arbeitsschutzes, über arbeitsmedizinische Aspekte, sicherheitstechnische Betreuung und Arbeitsschutzmaßnahmen, die in allen Einrichtungen getroffen werden sollten, in denen Drogenbenutzer betreut werden. Erläutert werden Pflichten von Arbeitgebern und Beschäftigten, Aufgaben des Betriebsarztes, der Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Sicherheits- und Hygienebauftragten sowie die Schutzimpfung gegen Hepatitis B. Detailliert erläutert werden die Planung und Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen; im Anhang finden sich Muster für Gefährdungsanalysen, Hygieneplan und Notfallplan sowie ein sehr nützliches Verzeichnis weiterführender Literatur und Gesetzestexte.
Der Drogenkurier - Rundbrief des bundesweiten JES Netzwerks - ist das Informationsmedium des bundesweiten Selbsthilfe-Netzwerks JES (Junkies, Ehemalige, Substituierte). Herausgeber: JES Koordination, c/o Deutsche AIDS-Hilfe.
Fixpunkt e.V. (Hrsg.): Drogennotfallhandbuch
Das Drogennotfallhandbuch beinhaltet u.a. Informationen zum Erkennen eines Drogennotfalls sowie Erste-Hilfe-Maßnahmen. Bezug gegen einen Kostenbeitrag bei Fixpunkt e.V.
Heudtlass, Jan-Hendrik; Stöver, Heino (Hrsg.): Risiken mindern beim Drogengebrauch. Gesundheitsförderung, Verbrauchertips, Beratungswissen, Praxiswissen. Frankfurt: Fachhochschulverlag 3. Auflage 2005, 416 Seiten
Das Buch will die Risikokompetenz der DrogennutzerInnen und die Beratungskompetenz von professionellen Helfern in der Drogenhilfe stärken. Der Band zielt darauf ab, eine Brücke zu schlagen zwischen Betroffenenkompetenz und professioneller Expertise, um den Dialog zwischen beiden Ebenen zu stimulieren. Lebensweltnähe und Zielgruppenspezifik bilden die zentralen Orientierungen. Enthält u.a. Kapitel zu Harm Reduction und Safer Use, Crack/Kokain, Cannabis, kontrolliertem Rauchen, innovativen Methoden der Hepatitisprävention, Konsumraumstandards, Mischkonsum sowie Wechselwirkungen zwischen Therapeutika und Drogen.
Scheuß, Christian; Schulze, Micha (Hrsg.): Poppers: Das Handbuch zur schwulen Sexdroge. Hamburg: Himmelstürmer Verlag 2006, 151 Seiten
Enthält u.a. Kapitel zur Geschichte des Poppers-Gebrauchs, zu sozialen, gesellschaftlichen, rechtlichen und medizinischen Aspekten sowie zu anderen Aphrodisiaka.
International Journal on Drug Policy
Offizielle Zeitschrift der International Harm Reduction Association (http://www.ihra.net), bei der Artikel zu Drogengebrauch und Drogenpolitik sowie die Diskussion über Konsequenzen für das öffentliche Gesundheitswesen und Public Health im Vordergrund stehen. Weitere Informationen unter http://www.ihra.net/IJDP oder http://www.elsevier.com.
Substance Abuse Treatment, Prevention, and Policy
Aufsätze zu Substanzgebrauch, Häufigkeit, Therapie und Prävention; viele Beiträge kostenlos im Volltext unter http://www.substanceabusepolicy.com zugänglich.
Weitere Fachzeitschriften zum Thema Drogengebrauch finden sich im AIDSfinder-Kapitel 2.5.2 Prävention.
Cannabis-Forum
Von vom Verein akzept e.V. wurde die Cannabis-Kampagne ins Leben gerufen, um Kräfte für eine Cannabis-Reformpolitik in Deutschland zu sammeln und Initiativen zu bündeln. Bisher haben ca. 3000 Organisationen und Einzelpersonen den Minimalkonsens zur Veränderung der Cannabis-Politik unterschrieben. Die zeitlich begrenzte Kampagne ist beendet; ein Cannabis-Forum ist über die Akzept-Internetseite zu erreichen oder direkt auf http://www.akzept.org/dascannabisforum/ziele.html. Unter http://www.eve-rave.ch/Forum/forum3.html finden sich die Seiten von Eve & Rave Schweiz, die über verschiedenste Aspekte des Cannabis-Konsums informieren.
ChEck iT!
ChEck iT! richtet seine Angebote primär an Jugendliche und junge Erwachsene, die regelmäßig oder auch nur fallweise Party- oder Freizeitdrogen konsumieren. Ziele sind u.a. die Verhinderung von Gesundheitsschäden, die Förderung des Risikobewusstsein im Umgang mit psychoaktiven Substanzen und die Warnung vor dem Konsum besonders gefährlicher Substanzen. Ferner erarbeitet ChEck IT wissenschaftliche Dokumentationen von Substanzanalysen und führt demographische und personenorientierte Studien zur Gewinnung von Daten zur frühzeitigen Erkennung neuer Substanz- und Konsumtrends durch.
ChEck iT! Homebase
Verein Wiener Sozialprojekte
Gumpendorfer Str. 8
1060 Wien
Tel. 0043-1/585 1212
Fax 0043-1/585 12 12 30
http://www.checkyourdrugs.at
Drogenhilfe Köln
Unter http://partypack.de bietet die Drogenhilfe Köln Informationen zu häufig konsumierten Partydrogen (u.a. Alkohol, Ketamin, Kokain, Pilze, Poppers). Ferner finden sich Informationen zur Ersten Hilfe, Pillenwarnungen, Beratungsangebote und ein Verzeichnis von Drogenberatungsstellen in Nordrhein-Westfalen. Informationen über weitere Angebote der Drogenhilfe Köln unter http://www.drogenhilfe-koeln.de.
Drugcom
Dieses Internetportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) unter http://www.drugcom.de bietet Informationen zu legalen und illegalen Drogen (Wirkweise, Gefahren usw.) sowie ein Verzeichnis von Drogenberatungsstellen, Kontaktläden und Therapieeinrichtungen. Unter http://www.bzga.de findet sich in der Rubrik "Service - Beratungsstellen" ein umfangreiches Verzeichnis von Suchtberatungsstellen in Deutschland, das u.a. anhand von Postleitzahlen durchsucht werden kann.
drug-infopool
Privat betriebener Onlinedienst zur Drogeninformation. Unter http://www.drug-infopool.de umfasst das Angebot Informationen rund um Rauschmittel, deren Wirkungen auf den Körper und Psyche, sowie weitere relevante Themen.
DRUG SCOUTS
Die Leipziger DRUG SCOUTS bieten unter http://www.drugscouts.de zahlreiche nützliche Informationen zu verschiedenen Substanzen, Pillen, Drug-Checking und Pharmakologie, Gesundheitsthemen wie Safer Use oder Safer Sniefing und zu Drogen und Sex.
Drugs - Just say no
"Drugs
- Just say no" ist ein gemeinsamen Projekt des Vereins Eve&Rave Schweiz,
von 'infodrog - Schweizerische Koordinations- und Fachstelle Sucht', der Schweizerischen
Fachstelle für Alkohol- und andere Drogenprobleme (SFA), Jugendberatung
Streetwork der Stadt Zürich, Streetwork Biel (Contact Netz Bern), Radix
Svizzera Italiana, Verein Aware Dance Culture Biel, GAIN Zürich, Zürcher
Aids Hilfe und Verein VEGAS.
Anders als der Titel
dieser Seite es vielleicht zunächst erwarten lässt, finden sich unter
http://www.know-drugs.ch
zahlreiche nützliche Informationen zu mehr als 30 psychoaktiven Substanzen,
zu Gesundheitsthemen wie Safer Use oder Safer Sniffing und zu rechtlichen Aspekten.
Die Seite wendet sich an alle, die gelegentlich Partydrogen konsumieren und
listet auch weitere Informationsangebote in der Schweiz auf.
Druks
"Druks.de" ist ein Projekt der AIDS-Hilfe Bremen, das davon ausgeht, dass auch abhängige DrogenkonsumentInnen die Möglichkeit und Fähigkeit zum Erlernen eines kontrollierten Drogenkonsums haben. Auf der Seite http://www.druks.de gibt es nicht nur Informationen zu kontrolliertem Gebrauch von Drogen, sondern auch zu Entzug und Therapie. Das Projekt versteht sich ausdrücklich als Hilfe zur Selbsthilfe; auch eine Telefon- und Online-Beratung werden angeboten.
Eve und Rave Berlin
Fehlen darf natürlich nicht die Homepage von eve & rave (http://www.eve-rave.net). Sie gibt Informationen über Drogengebrauch von Freizeitdrogen, insbesondere Ecstasy, Safer Use usw. für Partygänger. Sehr detaillierte Informationen über physische, psychische und emotionale Wirkung der Substanzen, Suchtimplikationen und weitere gesundheitliche Gefahren.
Eve und Rave Münster
eve&rave Münster bietet unter http://www.eve-rave.de aktuelle Informationen zu Partydrogen und Gesundheit bzw. auch zu allgemeinen Themen rund um die Partyszene. So finden sich auch Informationen zu GHB, Alkohol und Alkopops und Mischkonsum.
Eve und Rave Schweiz
Eve&Rave ist eine unabhängige, szenennahe Organisation und setzt sich - mit einer akzeptierenden Haltung - für einen risikobewussten und selbstverantwortlichen Umgang mit Drogen ein. Auf der Seite http://www.eve-rave.ch wird u.a. über verschiedene psychoaktive Substanzen und Safer Use informiert, ausserdem gibt es ein Drugchecking und Hinweise auf besonders gefährliche Drogen.
JES (Junkies, Ehemalige, Substituierte)
JES bietet unter http://www.jes-netzwerk.de bzw. http://jes.aidshilfe.de u.a. Informationen über eigene Aktivitäten, Ansprechpartner, regionale Organisationen, politische und gesellschaftliche Veränderungen für Drogengebraucher.
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. Frankfurt am Main
Die Homepage http://www.drogenberatung-jj.de bietet umfassende Informationen und Beratung zu synthetischen Drogen (Ecstasy) und Alkohol, zu Risiken des Konsums sowie bei Fragen und Problemen, die andere Suchtmittel betreffen. Bei Bedarf Vermittlung an weiterführende Hilfeangebote. Durchgeführt wird die Beratung durch den Verein Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. Der Verein ist Träger eines Suchthilfeverbundes mit Präventionsangeboten, Suchtberatungsstellen, Substitutionsambulanzen, Entgiftungsstation, Einrichtungen zur stationären Entwöhnung, Betreutem Wohnen, Schulen für Suchtgefährdete und ehemals Suchtkranke, Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien. Das Beratungs- und Informationsangebot ist kostenfrei, jeder Kontakt mit der Online-Drogenberatung kann anonym erfolgen.
Safer Use
Die AIDS-Hilfe NRW hat unter http://www.saferuse-nrw.de eine sehr informative Seite zum Thema Drogengebrauch in's Netz gestellt. Hier finden sich u.a. nützliche Informationen über unterschiedliche Konsumweisen (injizieren, rauchen, sniefen usw.), zu risikomindernden oder -vermeidenden Gebrauchsweisen und spezielle Seiten zu Hepatitis, HIV und AIDS. Ebenfalls kann auf dieser Seite recherchiert werden, wer in Nordrhein-Westfalen Spritzenautomaten betreibt.
Vision e.V.
Dieser Kölner Verein für innovative Drogenselbsthilfe (früher als "Junkie-Bund Köln" bekannt) gibt einen Überblick über seine Angebote unter http://www.vision-ev.de.
Australian Injecting & Illicit Drug Users League (AIVL)
AIVL bietet unter http://www.wizzwize.com.au zahlreiche nützliche Informationen für Drogengebraucher, u.a. zu Safer Use, Vermeidung von HIV- und Hepatitis-Infektionen, Methamphetamin und Crystal. Die Seite ist mit zahlreichen Abbildungen und Zeichnungen illustriert, die z.B. Injektionstechniken zeigen oder zu vermeidende Praktiken verständlich machen
DrugText
Das Harm Reduction Information Center bietet unter http://www.drugtext.org Informationen zu Drogen und Drogenpolitik, Gesundheit und Harm Reduction, Pharmakologie und einzelnen Wirkstoffen.
DrugText,
FDPHR
Koninginneweg 189
1075 CP Amsterdam, Niederlande
Maintenance Assistance Point (MAP)
Bietet unter http://www.q4q.nl/methwork/kaart.htm Informationen, in welchen europäischen Ländern wo eine Methadonvergabe erfolgt und wie es möglich ist, an Methadonprogrammen teilzunehmen..
Saferinjecting.info
Unter http://www.saferinjecting.info finden sich ausführliche Informationen zu sicheren Injektionstechniken, Venenpflege und das Safer Injecting Handbook, das (auf Englisch) kostenlos downgeloaded werden kann.
Weitere Printmedien und Internetangebote zum Thema Drogengebrauch finden sich im AIDSfinder-Kapitel 2.5 Prävention.
6.3.3 Gruppen und Organisationen
6.3.3.1 Deutschland, Österreich, Schweiz
Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik, gegründet 1990 in Bremen. Ziele von akzept sind u.a. Schutz der Menschenwürde aller DrogenkonsumentInnen, Veränderung der Drogenpolitik in Richtung einer ganzheitlichen Drogenpolitik, Entkriminalisierung der Drogenkonsumenten, klientenorientierte Hilfen, Schutz vor gesundheitlichen und sozialen Schäden (Harm reduction) und die Förderung von Selbsthilfepotentialen. http://www.akzept.org
JES (Junkies, Ehemalige, Substituierte)
Das Selbsthilfe-Netzwerk JES ist bundesweit in zahlreichen Städten mit Regionalgruppen vertreten und begreift sich als Interessenvertretung aller Menschen, die Drogen nehmen oder genommen haben. Die Anschriften und Kontaktadressen der lokalen und regionalen Mitgliedsgruppen des Selbsthilfe-Netzwerkes JES werden jeweils aktuell im Drogenkurier veröffentlicht und sind im Anschriftenteil des AIDSfinders zu finden.
JES
c/o Drogenreferat der Deutschen
AIDS-Hilfe
http://jes.aidshilfe.de
jes-sprecherrat@yahoogroups.de
Über die Geschichte, die Arbeit und Projekte von JES informiert das Buch
Deutsche AIDS-Hilfe (Hrsg.): Für ein menschenwürdiges Leben mit Drogen. 20 Jahre JES-Netzwerk. HIV-Prävention - Interessenvertretung - Selbsthilfe. Berlin: DAH (AIDS-Forum DAH 56) 2009, 112 Seiten. Kostenloser Download unter http://www.aidshilfe.de/media/de/Forum%2056%2020%20Jahre%20JES.pdf
Selbsthilfegruppe
für Drogenabhängige und Angehörige
Nachbarschaftszentrum 22
Rennbahnweg 27/3/R1
1220 Wien
Tel. 0043-1/256 57 90
Weitere Informationen unter http://www.drogenhilfe.at
Verein Methadon-Selbsthilfegruppe Zürich
Selbsthilfegruppe von Betroffenen ohne therapeutische Begleitung,
die versucht, die Probleme der Methibezüger/-innen zu diskutieren und Erfahrungen
auszutauschen.
Verein Methadon-Selbsthilfegruppe
Zürich
Wasserwerkstr. 21
8006 Zürich
Tel. 0041-44/381 12 34
http://www.methadon-gruppe.ch
The Canadian Harm Reduction Network
Kanadisches Netzwerk, das unter http://www.canadianharmreduction.com erreichbar ist.
European Coalition for Just and Effective Drug Policies (ENCOD)
Dieses Netzwerk europäischer Nichtregierungsorganisationen (NGOs) und Privatpersonen wurde 1994 gegründet und hat unter anderem das Ziel, im Rahmen der internationalen Drogenpolitik darauf hinzuwirken, dass auch sozialpolitische Aspekte berücksichtigt werden.
ENCOD
Lange Lozanastraat 14
2018 Antwerpen, Belgien
Tel. 0032-3/237 74 36
Fax 0032-3/237 02 25
http://www.encod.org
encod@glo.be
Eurasian Harm Reduction Network (EHRN)
Im Eurasian Harm Reduction Network arbeiten mittel- und osteuropäische und zentralasiatische Organisationen und Einzelpersonen zusammen mit dem Ziel, Drogen-, HIV- und Gesundheitspolitik sowie die Situation sozialer Randgruppen positiv zu beeinflussen. Informationsvermittlung wird zweisprachig (Englisch und Russisch) erreicht über eine Website, E-Mail-Liste, Newsletter (gedruckt und elektronisch) sowie Übersetzung und Verteilung von Dokumenten und Trainingsmaterialien.
Secretariat
EHRN
Pamenkalnio St. 19-6
Vilnius, Litauen
Tel. 00370-52/69 1600
Fax 00370-52/69 1601
http://www.harm-reduction.org
Harm Reduction Coalition
Die englische Internetseite der Harm Reduction Coalition (http://www.harmreduction.org) gibt Informationen zum Spritzentausch, den Prinzipien des Harm-reduction-Ansatzes, zu HIV-spezifischen Aspekten und zur drogenakzeptierenden Präventionsarbeit. Gleichzeitig bietet sie Zugang zu Volltexten der Zeitung Harm Reduction Communication.
International Harm Reduction Association (IHRA)
Internationale Organisation, die u.a. das Ziel verfolgt, zu einer Risikominderung beim Gebrauch psychoaktiver Substanzen durch Information, Aufklärung und Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen beizutragen. Informiert über Drogenpolitik in verschiedenen Ländern, bietet Unterstützung bei der Policy-Formulierung und stellt Informationen über Substanzen zur Verfügung.
IHRA
c/o Australian Drug Foundation
PO BOX 818
North Melbourne Victoria 3051, Australien
Tel. 0061-3/9278 8104
Fax 0061-3/9328 3008
http://www.IHRA.net
The International Network Of People Who Use Drugs (INPUD)
Weltweites Netzwerk von Drogengebrauchern. Ziele sind u.a. die Durchsetzung der Rechte von Drogengebrauchern. Weitere Informationen unter http://www.inpud.org.
UK Harm Reduction Alliance (UKHRA)
Eine Koalition von Drogengebrauchern, medizinischen Experten, Sozialarbeitern, Rechtsexperten und Pädagogen, die mit dem Ziel arbeiten, Public-Health-Aspekte und Menschenrechte in der Arbeit mit und Behandlung von Drogengebrauchern zu verankern. Weitere Informationen unter http://www.ukhra.org.
United Nations Office on Drugs and Crime
Die UNODC hat unter http://www.unodc.org/ngo/list.jsp eine umfangreiche Liste von Nichtregierungsorganisationen aus aller Welt zusammengestellt.
Treffen für DrogengebraucherInnen
Werden u.a. vom Drogenreferat der Deutschen AIDS-Hilfe sowie von JES veranstaltet. JES bietet in regelmäßigen Abständen auch Seminare für Frauen an.
Nationaler Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen
Seit 1998 findet am 21. Juli jedes Jahres der nationale Gedenktag für verstorbene DrogengebraucherInnen statt. AIDS-Hilfen, Gruppen des Selbsthilfenetzwerks JES und Angehörigengruppen machen in zahlreichen Städten durch Mahnwachen, Trauermärsche, Informationsstände und andere Aktionen auf die oft menschenunwürdigen Lebens- und Konsumbedingungen aufmerksam.
Internationaler akzept Kongress
Der akzept-Kongress versucht, fachliche und drogenpolitische Debatten miteinander zu verbinden, um auf beiden Ebenen Fortschritte für die Hilfe, Selbstorganisation und Selbstbestimmung von DrogengebraucherInnen voranzutreiben. Der 9. akzept Drogenkongress findet am 25. und 26. September 2009 in Frankfurt am Main statt. Informationen: http://www.akzept.org.
International Conference on the Reduction of Drug Related Harm
In regelmäßigen Abständen findet die International Conference on the Reduction of Drug Related Harm statt, zum Teil mit internationalem Usertreffen. Weitere Informationen bei der veranstaltenden International Harm Reduction Association unter http://www.IHRA.net.