8.1 Bildende Kunst
8.1.1.2 Künstler H-M
Keith
Haring (1958-1990)
Geboren wurde Keith
Haring am 4. Mai 1958 in Kutztown, Pennsylvania. Von 1976 bis 1978 studiert er kurz
an einer kommerziellen Kunstschule in Pittsburg. Jeder kennt seine Strichmännchen
mit ihren meist abgerundeten Formen und Gliedmaßen. Da er bis 1986 auch Wände
und Untergrundbahnen bemalte, ist er auch heute noch Idol mancher Sprayer. Bereits
zu Lebzeiten begann Haring, Vervielfältigungen seiner Motive in einem eigenen
Laden zu vermarkten. Er starb im Februar 1990.
- Überblick
Keith Harings Nachlaß wird offensiv vermarktet. Die meisten Links im Internet
beziehen sich so auf Poster- und Geschenkartikel. Die offizielle Homepage (http://www.haring.com/) des Estate of Keith Haring
macht hier leider keine Ausnahme. Dennoch gibt es ein paar zum Einstieg gut geeignete
Seiten.
Deutschsprachige Biographie, Statement und Links in deutsch http://www.abseits.de/haring.htm
Englische Biographie und einige Bilder http://www.butterbrot.de/haring/links.htm
Mehrseitige Page, die auch auf die Sprays eingeht http://www.thei.aust.com/isite/igharingarticle.html
- Video
"Drawing the Line - A Portrait of Keith Haring", VHS (1989)
- Bücher
"2 Men". Neues te Verlag. ISBN 3-8238-1389-7
"Blue Dog". Neues te Verlag. ISBN 3-8238-1387-0
"Dolphin". Neues te Verlag. ISBN 3-8238-1388-9
"Keith Haring". München: Prestel 1994. ISBN 3-7913-1359-2
"Keith Haring". Ernst Wasmuth Verlag 1994. ISBN 3-8030-2401-3
"Keith Haring". Neues te Verlag. ISBN 3-8238-3003-1
"Keith Haring". Neues te Verlag. ISBN 3-8238-8278-3
"Keith Haring". München Prestel 1997. ISBN 3-7913-1363-0
"Keith Haring". Köln: Benedikt Taschen 1998. ISBN 3-8228-7606-2
"I wish I didn't have to sleep - Keith Haring", Desirée Lavalette.
München: Prestel 1997. ISBN 3-7913-1815-2
"Ich wünschte, ich müsste nicht schlafen - Keith Haring", Desirée
Lavalette. München: Prestel 1997. ISBN 3-7913-1823-3
"Keith Haring - The Authorized Biography". John Gruen 1992. ISBN 0-671-78150-2
"Keith Haring". John Gruen 1991. ISBN 0-13-516113-4
"Keith Haring". Celant Germano 1993. ISBN 88-86158-55-6
"Keith Haring". Kyoichi Tsuzuki 1990. ISBN 4-7636-8527-9
"Keith Haring". Elisabeth Sussman 1997. ISBN 0-8212-2466-2
"Keith Haring 1982-1990 Editions on Paper - the Complete Printed Works"
1997. ISBN 3-89322-555-2
Haring, Keith: "Tagebücher". Frankfurt: S. Fischer 1997. ISBN 3-10-029911-6
- Bilder
http://www.naplesnet.com/keith/mine/haring.htm
Landrover, 3 Bilder http://www.artpublic.ch/artists/haring_frame_a.html
20 Bilder (spanisch) http://www.artev.com/haring/index.htm
http://www.rogallery.com/kharinghm.htm
Zehn 1998 in San Francisco
aufgestellte Großskulpturen: http://www.queerculturalcenter.org/Pages/Haring/Haringsplash.html
- Texte
"Keith Haring: Artist or Radiant Baby?" Nick Vlapson über Haring mit
Bildern, Biographie in englisch http://www.spikemagazine.com/1196haring.htm
"Keith haring: a memoir", von Michael Morrissey, längerer Text mit
Bildern und auch weiteren Links http://www.spikemagazine.com/0597harg.htm
"Keith Haring retrospective at the Whitney Museum of American Art: the man and
his art profile" von Adrienne Redd http://www.netaxs.com/~adredd/haring.htm
"Keith Haring "von Bill Lasarow, kleine Bilder http://www.artscenecal.com/ArticlesFile/Archive/Articles1998/Articles1098/KHaringA.html
Steve
Hart
Fotografierte seit
1990 eine puertorikanische Familie, die an AIDS erkrankt war. Die CD-ROM zeigt diese
Bilder zusammen mit Interviews auch aus dem Umkreis der Familie. Zürich, New
York, Berlin: Scalo 1997
Jim
Hodges
Geboren 1957 in Spokane,
Washington. Lebt und arbeitet in New York. Erschafft großformatige Arbeiten
aus Seidenblumen, die er auseinandertrennt und die einzelnen Blätter wieder
zu luftigen Tüchern vernäht.
Rinaldo
Hopf
1955 in Freiburg
geboren, lebt in Berlin. Rinaldo Hopf beschäftigt sich in seinen Arbeiten
mit schwulem Leben und schwuler Geschichte. Für die AIDS-Hilfe schuf
er ein Plakat, dessen Verkaufserlös der Arbeit der AIDS-Hilfe zu Gute
kommt. Unter http://www.rinaldohopf.com
ist eine eigene Homepage des Künstlers im Internet zu finden.
Peter
Hujar (1934-1988)
Peter Hujar fotografierte,
was ihm gefiel. Im wesentlichen aber seine Freunde, Menschen, die er kannte. Und
Tiere. Ein Freund erzählt, daß die Tierfotos auch in richtigen "Porträtsitzungen"
entstanden, Hujar verbrachte Stunden und redete mit den Tieren. Eine richtige Entdeckung
sind die Fotos von behinderten Kindern, die Hujar mit 22 Jahren anfertigte, noch
bevor er nach Italien ging. Zuletzt war Peter Hujar der Lebenspartner des New Yorker
Künstlers David Wojnarowicz.
Bill
Jacobson
"Meine Arbeit
beschäftigt sich zwar nicht spezifisch mit AIDS, aber sie bezieht sich auf das,
was ich als Teil einer Gemeinschaft, in der die Epidemie gewütet hat, gelernt
habe. Durch den Verlust einer ganzen Schar von Freunden und Bekannten im Laufe der
letzten zwölf Jahre habe ich die flüchtige und höchst unbeständige
Natur des Daseins begriffen". (Bill Jacobson)
Frank
Jump
fotografiert u.a. alte
Werbetafeln und beschriftete Häuserfassaden, deren Vergänglichkeit ihm
ein Bild für das Leben im Zeitalter von AIDS ist. Von Mitte der achtziger Jahre
bis ca. 1990 in de Act-Up Bewegung tätig, setzt er jetzt seine ganze Energie
nur noch für die Fotografie ein.
Jochen
Klein (1968-1997)
Als in München
im Zusammenhang mit der AIDS-Hysterie die öffentlichen Toiletten geschlossen
wurden, brachte der Maler Jochen Klein vor den verschlossenen Türen Aluminiumtafeln
an, auf denen er schwule Kontaktangebote sammeln und anschließend ausstellen
wollte. Niemand beschrieb diese Tafeln. Jochen Klein war der Lebenspartner des Fotografen
Wolfgang Tillmanns.
- Buch
"Jochen Klein", Deutsch/englisch, Beiträge von Ashford, Doug; Draxler,
Helmut. Hrsg. von Tillmans, Wolfgang, 112 S., ca. 60 farbige und s/w-Abb. Köln:
Walther König. ISBN 3-88375-334-3
- Texte
"Jochen Klein at Feature" - Rezension der Ausstellung von David Ebony http://www2.artnet.com/magazine/reviews/ebony/ebony(10)8-4-98.html#1
Zur selben Ausstellung: http://www.cubittltd.demon.co.uk/jklein.html
"Jochen Klein" - Text von Pia Lanzinger http://www.springerin.at/d/springer_36/springer_36_544.htm
"Fleeting Life" von Jerry Saltz, Besprechung einer Ausstellung von Wolfgang
Tillmans, dem Lebenspartner Kleins und Fotografen, in der auch Bilder aus dem gemeinsamen
Leben zu sehen sind http://www1.artnet.com/magazine/features/saltz/saltz11-25-98.html und "Heaven Knows",
ebenfalls von Jerry Saltz, http://www.villagevoice.com/arts/9848/saltz.shtml
in: Springerin Nr. 34, S. 65 "Ein Nachruf auf Jochen Klein" von Amelie
von Wulffen. Springerin, Museumsplatz 1 / Fürstenhof, 1070 Wien, Österreich.
Tel. +43-1/522 91 24, Fax +43-1/522 91 25, e-mail springerin@springerin.at
Rudy Lemcke
Künstler und Mediendesigner,
zu dessen Themenkomplex AIDS und Sterben gehört. Er hat unter anderen Ausstellungen
auch "Insight/Out", die sich mit der Darstellung von AIDS in der Kunst
beschäftigt, kuratiert. Lemcke vertritt den Standpunkt, das Kunst nicht im leeren
Raum verankert sei und hat eine Website für engagierte schwule Kunst eingerichtet:
http://www.queerculturalcenter.org
Seine eigenen Arbeiten und viele weitere Informationen zu seinem Werk finden sich
auf: http://www.rudylemcke.com. Zum betrachten der animierten
Arbeiten sind ein schneller Rechner sowie ein Shockwave- und ein Flash4-Player erforderlich.
Roger
Lips (1952-1994)
- Bücher
in: "Dein Wille geschehe: Das Bild des Vaters
in zeitgenössischer Kunst und Wissenschaft",
Köln 2000, ISBN 89611-080-2
Im Dezember 1994 ist
der Kölner Künstler Roger Lips an den Folgen von Aids verstorben. Für
ihn war die Fotografie lediglich Ausgangspunkt und Endprodukt seiner künstlerischen
Arbeit. Mit "fortgesetztem Entwicklungsvorgang" bezeichnete er alle dazwischen
liegenden Schritte, die zeichnerische, mechanische, malerische, chemische und reprofotografische
Bearbeitung. Lips hinterließ ein Konvolut von etwa 30 gerahmten Bildern, die
in der kurzen Schaffenszeit von 1986-1994 in beinahe 50 Ausstellungen im In- und
Ausland gezeigt wurden. In diesem Jahr waren Arbeiten von Lips in der Berliner Ausstellung
"Dein Wille geschehe - Das Bild des Vaters in zeitgenössischer Kunst und
Wissenschaft"und "Die verletzte Diva - Hysterie, Körper, Technik in
der Kunst des 20. Jahrhunderts" zu sehen.
Attila
Richard Lukacs
Attila Richard Lukacs
wurde 1962 in Kanada geboren und ist später nach Berlin übersiedelt. Heute
lebt der Maler in New York. Im wesentlichen ist Lukacs für seine Bildreihen
mit Skinheads, amerikanischen Soldaten und archaisch männlich anmutenden Figuren
bekannt.
Robert
Mapplethorpe
Robert Mapplethorpe
ist einer der bekanntesten Fotografen dieses Jahrhunderts. Früh befreundet mit
Patti Smith, wollte er zuerst Musiker werden. Mapplethorpe fotografierte Freunde
und später bekannte und wichtige Personen des öffentlichen Lebens. Zugleich
fotografierte er aber harten Sex auf schonungslose Art und Weise. Sicher ist es zumindest
zu einem Teil sein Verdienst, daß Sex, nicht verbrämende Erotik, als künstlerischer
Ausdruck Akzeptanz fand.
- Film
"Eye to Eye", Isabel Hegner, USA 1991; 20 Minuten, Englisch/deutsch. Im
Gespräch mit seinem Liebhaber Jack Walls schafft Isabel Hegner ein intimes Porträt
dieses einzigartigen Fotokünstlers.
"Robert Mapplethorpe". Gute Videobiographie mit vielen Aufnahmen auch aus
den sehr frühen Jahren, 55 min, 1998, BBC Videos for Education & Training,
Woodlads, 80 Wood Lane, London W12 OTT, England. Tel. 0044-181/576 25 41 Fax 0044-181/576
29 16
- CD-ROM
"An Overview". Macintosh, Windows 3.x, Windows 95. Englisch. 400 Bilder
"The Controversy". Windows 3.x, Windows 95. Englisch. 700 Bilder, darunter
eine elektronische Version der Ausstellung "The Perfect Moment", die 1989
die Pornographie/Kunstdebatte ausgelöst hatte.
"The Catalogue Raisonne". Windows 3.x, Windows 95. Englisch, 2.300 Bilder.
Beinhaltet auch die beiden vorhergehenden CDs.
Diese CD-ROMs sind zu beziehen bei der Digital Arts & Sciences Corporation, 1301
Marina Village Pkwy., Alameda, CA. 94501, USA, Tel. 001-510/814 7200, Fax 001-510/
814 610, Internet http://www.hyperdrive.com/mapplethorpe/index.html
"The Flowers of Robert Mapplethorpe", CD-I, 60 Blumenbilder. Philips Media
Electronic Publishing (PMEP), 11111 Santa Monica Boulevard, Suite 700, Los Angeles,
CA, USA. Tel. 001-310/444 6600, Fax 001-310/478 4810
- Bücher
"Certain People - A Book of Portraits", 1986. ISBN 0-942642-14-7
" Altars", Photographien, Essay von Edmund White. 160 Seiten. New York:
Random House 1995. ISBN 0-224-03781-1
"The Black Book", Photographien 1975-1986. Mit einem Text von Ntozake Shange.
Aus dem Amerikanischen. 112 S., 96 Tafeln in Duotone. München: Schirmer Mosel/VM.
ISBN 3-88814-214-8
"Zehn mal Zehn /Ten by Ten", Photographien. Barents, Els; Mapplethorpe,
Robert (Ill.). Aus dem Holländischen. Ins Englische übersetzt von Eric
Wulfert. 160 S., 70 farbige Tafeln. München: Schirmer Mosel/VM. ISBN 3-88814-272-5
"Lady Lisa Lyon". Schirmer Mosel/VM. ISBN 3-88814-113-3
"Flowers". Farbfotografien. 108 S. mit 50 Bildern und einem Vorwort von
Patti Smith. München 1993
"Les autoportraits de Mapplethorpe". Catalogue. Essays von Jean-Michel
Ribettes und Jean-Louis Deotte. 94 S., 43 (3 farbige) Abb. Paris 1996
"Robert Mapplethorpe". Vorwort von Klaus Honnef. 48 S. Schuffelen. ISBN
3-929769-48-4
"Mapplethorpe" Photographien. Essay von Arthur C. Danto. Hrsg. von Holborn,
Mark; Levas, Dimitri. 384 S., 257 Tafeln in Duotone, 27 Abb.. München: Schirmer
Mosel/VM. ISBN 3-88814-489-2
"Robert Mapplethorpe". Vorwort von Tom Armstrong. Beiträge von Howard,
Richard; Sischy, Ingrid. Hrsg. von Marshall, Richard. 216 S., über 140 farbige
und s/w-Abb. Little, Brown and Co. ISBN 0-8212-1786-0
"Vollbild AIDS - Tableau du Sida". Katalog (Schwerpunkt Mapplethorpe).
Bern: Aids Info Doku 1992
Coleman, Allan D., "Critical Focus - Photography in the International Image
Community". Vorwort von Bill Jay. 25 Abb. von Boltanski, Christian; Mapplethorpe,
Robert u.a. Bearb. v. Pichler, Chris. 184 S., Englisch. Nazraeli Press. ISBN 3-923922-26-4
Morrisroe, Patricia: "Mapplethorpe". Eine Biographie. Verlag Gina Kehayoff.
ISBN 3-929078-50-3
- Überblick
Kurzbiographie http://rzsunhome.rrze.uni-erlangen.de:81/~sz4007/fotografen/mapplethorp.htm
"Garden of Earthly Delights", mit Arbeiten von Mapplethorpe und Edward
Weston http://cmp1.ucr.edu/exhibitions/w_m/wm1.html
Retrospektive in USA 1996 http://nz.com/NZ/Queer/calendar/1995/mapplethorpe.html
Retrospektive in Japan 1996 http://www.smn.co.jp/topics/0116p01e.html.Der Katalog zu dieser Ausstellung
wurde vom japanischen Zoll zurückgehalten. Dazu ein Brief des Präsidenten
der Robert Mapplethorpe Foundation http://www.erde.co.jp/~masaru/mapplethorpe/statement.html
Retrospektive in Deutschland 1997 http://www.germangalleries.com/Staatsgalerie_Stuttgart/Mapplethorpe.html
Mapplethorpe and Bill Henson Ausstellung 1996 http://www.arts.monash.edu.au/visarts/globe/issue3/bhrmtxt.html
- Bilder
Linkliste zu Bildern im Internet. Einige wenige Links funktionieren nicht mehr, dennoch
brauchbar http://www.ocaiw.com/mapple.htm
Sehr schöne Bilderseite des Lightsource History of Photography http://www.art.uiuc.edu/lightsource/html/figimage3.html
- Texte
Mapplethorpe - über die Ausstellung "The Perfect Moment", die 1989
die scharfe Pornographie-/ Kunstdebatte ins Rollen brachte http://www-tech.mit.edu/V110/N31/mapple.31a.html und http://simr02.si.ehu.es/FileRoom/documents/Cases/337mapplethorpe.html. Bericht über Buchzensur
an der Universität Birmingham http://www.uce.ac.uk/mapplethorpe/
Über ein neues Buch von Jack Fritcher über Robert Mapplethorpe http://www.jackfritscher.com/fr12005.html; http://jackfritscher.com/fr02001.html
Analyse der S/M-Bilder
von Mapplethorpe: "Imaging Sadomasochism: Robert Mapplethorpe and the Masquerade
of Photography" von Rober Meyer (engl.): http://www.queerculturalcenter.org/Pages/Mappleth/page1.html
Robert McDonald über die Ausstellung "Cebsored" von 1978 im Advocate
(engl.): http://www.queerculturalcenter.org/Pages/Mappleth/McDonald.html
Rick Miller
Fotojournalist. Hat
das Ausstellungsprojekt "Facing Aids Photographic Portraits of Long Island"
ins Leben gerufen, in dem er auf das Leben mit Aids auch in ländlichen Regionen,
wie Long Island, aufmerksam machen will. Die Porträtierten, Menschen mit AIDS,
aber auch ihre Betreuer, Freunde, Eltern, Kinder, usw., können sich den Ort
an dem sie fotografiert werden wollen selbst aussuchen. Sie geben dann noch ein kurzes
Statement ab, dass zusammen mit dem Porträt ausgestellt wird.
Donald
Moffett
Donald Moffett wurde
1955 in Texas geboren. Er war Mitglied der Künstlergruppe "Gran Fury".
Mark
Morrisroe (1959-1989)
Mark Morrisroe, auch
Mark Dirt genannt, war mit Nan Goldin, Jack Pierson und David Armstrong befreundet. Er hat Unmengen
von Polaroids hinterlassen, in denen er sich immer wieder selbst inszenierte, seine
Sexualität, aber auch seinen zunehmenden körperlichen Verfall thematisierte.
- Film
"Survivors: Mark Morrisroe", a video portrait of Mark Morrisroe von Bonnie
Donohue, vorgestellt in der Pat Hearn Gallery, New York (die den Nachlaß von
Mark Morrisroe betreut) und auf der Gramercy Art Fair in New York 1997
Bücher
"Mark Morrisroe 1959-1989". Katalog zur gleichnamigen Ausstellung der AG
Unterbrochene Karieren bei der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst Berlin
(NGBK) Berlin 1997, 48 Seiten
Für Herbst 1999 angekündigt: "Mark Morrisroe", 220 S., 200 farbige
Abb. ISBN 0-944092-62-4. Twin Palm Publishers, 54 1/2 San Francisco Street, Santa
Fe, New Mexico 87501, USA. Tel. 001-505/988 5717, Fax 001-505/988 7011, Internet
http://www.twinpalms.com/recently/morrisroe.html
in: "Emotions and Relations", Nan Goldin, David Armstong, Mark Morrisroe,
Jack Pierson, Philip-Lorca DiCorcia. Köln: Benedikt Taschen 1998. ISBN 3-8228-7507-4
in: "Vollbild - Tableaux du Sida". Katalog zur gleichnamigen Ausstellung.
Bern: Aids Info Docu 1990, S. 60f.
- Überblick
Kurzbiografie: http://www.sbu.ac.uk/stafflag/markmorrisroe.html
- Texte
Robin Muir, "Portfolio: Indecent exposure Hustler-come-photographer Mark Morrisroe
turned the raw materials of his brief life into a body of extraordinary work",
für ca. 3$ über die Suchmaschine Northernlight: http://www.northernlight.com/docs/specoll_help_overview.html
Rezension der Ausstellung der AG "Unterbrochene Karrieren" in der neuen
Gesellschaft für bildende Kunst, Berlin 1997 von Kathrin Wißmann: http://www.spiegel.de/kulturarc/kunst/aktuell/morrisroe.html
Katalog: Mark Morrisroe 1959-1998. Berlin: NGBK 1997
Rezensionen der Ausstellung "Emotions and Relations". Eine Ausstellung
zeitgenössischer amerikanischer Fotografie. Hamburger Kunsthalle 1998 http://www.emden-online.de/berichte/emotions.htm und http://195.170.124.152/archiv/1998/04/07/ku-au-8723.html
Archivseite der Hamburger Kunsthalle http://www.hamburger-kunsthalle.de/archiv/seiten/goldin.htm#oben
Katalog: Emotions and Relations. Köln: Benedikt Taschen 1998
Kurzbiographie http://www.emden-online.de/berichte/morrisroe.htm
"Mark Morrisroe: Beautiful and Bad" von Kate Izzo Province town Art Magazine
http://www.capecodaccess.com/Gallery/Arts/memoirs5.html
- Bilder
Die "Polaroids", als Diashow mit Refreshtags organisiert. Bei langsamen
Internetanbindungen sind die Bilder noch gar nicht dargestellt, wenn der Metatag
schon weiterschaltet. Abhilfe: Show einmal durchlaufen lassen, so daß alle
Bilder im Cache des Browsers landen und dann noch einmal betrachten. Die Bildseiten
werden dann aus dem Cache aufgebaut: http://www.jca-online.com/morrisroe.html
Einführung der Zeitschrift
Nerve mit einer Reihe von Bildern: http://www.stern.de/nerve/morrisroe/chooser.html
Weiter
mit
8.1.1.3
Künstler N-Z